Im Zentrum stand die Frage, wie Bildungstransformation über Ländergrenzen hinweg gestaltet werden kann und wie wir internationale Synergien noch gezielter nutzen können.
In einem interaktiven Workshop-Format aus Think-Pair-Share und Fishbowl-Diskussion entstand ein offener Raum für Austausch, Perspektivenvielfalt und gemeinsames Lernen. Dabei wurde deutlich, welches Potenzial in der stärkeren Vernetzung der globalen Community liegt.
Aus dem Austausch heraus bildeten sich Fokusgruppen, die zentrale Impulse formulierten:
- Fokus statt Breite:
Wirkung entsteht, wenn wir uns auf konkrete Themen konzentrieren – etwa in Form von „Solution Camps“, die gezielt an Herausforderungen arbeiten. - Gemeinsame Vision – oder gemeinsamer Weg?
Die Frage nach einer übergeordneten Vision blieb offen. Klar wurde jedoch: Entscheidend ist, dass wir uns entlang konkreter Themen und gemeinsamer Lernprozesse verbinden. - Multi-Stakeholder-Ansatz:
Um echte Transformation zu erreichen, braucht es vielfältigere Perspektiven und die Einbindung weiterer Akteur:innen aus unterschiedlichen Bereichen.
Das Treffen hat gezeigt, wie wichtig internationale Räume für Austausch und Co-Creation sind – und wie viel Potenzial darin liegt, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Ansätze zu entwickeln.